Die Bibel - kein Buch mit 7 Siegeln....

.......wenn Du Dich für die Bibel entscheidest, die zu Dir passt. Es gibt unzählige Ausgaben und Übersetzungen unserer Bibel. Von leicht verständlich und in unsere moderne Sprache übersetzt, bis zu Übersetzungen aus der Vergangenheit, die manchem den Zugang zum Wort erschweren, für andere wiederum genauso richtig sind.

Die Auswahl ist also vielfältig und es ist nicht immer einfach sich für das "richtige" Buch zu entscheiden. Unten findest Du eine Liste der gebräuchlichsten Bibeln mit ein paar Worten zur Erklärung und einem Link. Dort kannst Du, wenn Du das möchtest Online bestellen. Wer eine persönlichere Art des Einkaufs bevorzugt findet auch eine Liste naher Buchhandlungen. Gerne besorgen wir auch den Einkauf für Dich in unserem Gemeinde-Büchershop und bringe sie Dir dann direkt in die Gemeinde. Auch hierzu findest Du im Anschluss einen Kontakt.

Wegen der Fülle der Bibelübersetzungen gibt es hier natürlich nur einen Ausschnitt aller Möglichkeiten. Es gibt also hier keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit der Auflistung. Diese Seite dient zur Orientierung und dazu, Deine Entscheidung für eine bestimmte Bibelversion zu unterstützen.


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Die Elberfelder Bibel ist eine deutsche Bibelübersetzung, die erstmals 1855 (Neues Testament) bzw. 1871 (Altes Testament) erschien. Sie konnte zwar nie die gleiche Verbreitung wie die Lutherbibel finden, hat aber im Laufe der Zeit wegen ihrer begriffsnahen Übersetzungsweise und Texttreue viele Freunde gewonnen. Die Wörtlichkeit der Übersetzung hat in ihr Vorrang vor sprachlicher Schönheit. Damit wurde sie zum Vorbild für viele weitere Übersetzungen.

Die Elberfelder Übersetzung war eine der ersten deutschen Bibelübersetzungen, die im Neuen Testament mit dem Textus receptus grundsätzlich brach und neue Erkenntnisse der Textkritik widerspiegelte. So wurden die im 19. Jahrhundert entdeckten oder erstmals publizierten Codices der alexandrinischen Linie (z. B. Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus) sogleich in der Übersetzung eingearbeitet. Die beiden heutigen Fassungen verwenden im Neuen Testament die textkritische Edition des Novum Testamentum Graece von Eberhard Nestle und Kurt Aland. Das Alte Testament basiert auf dem masoretischen Text, weicht aber (anders als andere Übersetzungen wie die Schlachter-Bibel) an einigen Stellen von diesem ab.

Die Elberfelder Bibel ist eine ausgangstextorientierte Bibelübersetzung. Ziel ist es, den Originaltext der biblischen Schriften möglichst unverfälscht und mit möglichst wenig theologischer Interpretation wiederzugeben. Die Nähe zu den Sprachen der Urtexte (Hebräisch, Aramäisch und Griechisch) bringt dadurch eine gewisse Entfernung von einem eingängigen Deutsch mit sich und führte in den ersten Ausgaben zu sprachlichen Härten. Seit den Revisionen ab 1960 waren die Übersetzer um bessere Lesbarkeit bemüht, ohne dabei den Anspruch der Texttreue aufzugeben.

Die Elberfelder Bibel gilt nach wie vor als diejenige unter den verbreiteten deutschen Übersetzungen, die dem Grundtext am nächsten kommt – neben dem Konkordanten Neuen Testament und einigen vor allem als Studienhilfen gedachten Übersetzungen wie der von Fridolin Stier oder dem Münchener Neuen Testament. Ziel der Übersetzung war und ist es, „den des Urtextes Unkundigen … mit geringen Kosten eine möglichst treue und genaue Darstellung des Wortes Gottes in ihrer eigenen Sprache darzureichen“ (aus dem Vorwort der ersten Ausgabe). Wörter, die der besseren Verständlichkeit wegen eingefügt wurden, aber nicht im Originaltext stehen, werden in der Elberfelder Bibel gekennzeichnet. Zusätzlich werden in Fußnoten alternative Lesarten und Verständnishinweise geboten.  Bis zur Revision von 1960ff. wurde auf die Einfügung von Abschnittsüberschriften verzichtet, da sie auch in den Grundtexten nicht vorhanden sind.

Text:Wikipedia

Die Lutherbibel (Abk. LB) ist eine Übersetzung des Alten Testaments aus der althebräischen und der aramäischen Sprache und des Neuen Testaments aus der altgriechischen Sprache in die frühneuhochdeutsche Sprache. Diese Bibelübersetzung wurde von Martin Luther unter Mitarbeit weiterer Theologen angefertigt. Im September 1522 war eine erste Auflage des Neuen Testaments fertig; ab 1534 lag eine deutsche Vollbibel vor, an der Luther zeitlebens weiter Verbesserungen anbrachte. 1545 gab es die letzten Korrekturen der Biblia Deudsch von Luthers eigener Hand.




Unter Lutherbibel versteht man einerseits

  • ein Buch des 16. Jahrhunderts mit der Bibelübersetzung Luthers, das in sehr hohen Auflagen gedruckt wurde und von dem es Prachtausgaben mit handkolorierten oder ausgemalten Holzschnitten gibt, [1][2]

und andererseits

  • ein für den deutschsprachigen Protestantismus zentrales Buch, das sich aus Luthers Biblia Deudsch bis in die Gegenwart entwickelt hat, wobei der Pietismus und die moderne Bibelwissenschaft verändernd und bewahrend ihre Anliegen einbrachten.

Text: Wikipedia

Die Gesamtausgabe der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehen und überarbeitet 2016.

  • Genau: Eine Übersetzung ganz nah am Grundtext, mit zusätzlichen Übersetzungsmöglichkeiten, Kommentaren und Querverweisen.
  • Komplett: Mit der ganzen biblischen Überlieferung, ausführlichen Zeittafeln und Karten.
  • Verständlich: Gut lesbar durch moderne Sprache und klare Gliederungen, Einleitungen zu jedem biblischen Buch und einen großen Anhang.

 

 

Die "Gute Nachricht Bibel" will für alle Leserinnen und Leser ohne besondere Vorkenntnisse und zusätzliche Erklärungen verständlich sein. Dafür genügt es nicht, die biblischen Texte Wort für Wort in die deutsche Sprache zu übersetzen. Vielmehr kommt es darauf an, den jeweils angemessenen Ausdruck für das zu finden, was der ursprüngliche Text sagen will. Diese Übersetzungsmethode wird auch als "funktionale Äquivalenz" bezeichnet, weil es ihr nicht darum geht, eine sprachlich formale Sämtliche Inhalte wurden Vers für Vers nochmals sorgfältig mit den wissenschaftlich anerkannten, ursprachlichen Textausgaben abgeglichen, anhand der aktuellen Kommentare überprüft und nötigenfalls überarbeitet. Das Ergebnis ist ein Text, der inhaltlich präziser wurde und sich wissenschaftlich aktueller präsentiert. Sprachlich bleibt die «Hoffnung für alle» so verständlich wie eh und je. So spricht sie ganz direkt in die Lebenssituation, die Gottessuche, die Fragen und den Glauben des Menschen von heute hinein. Sie wird nicht nur junge Leserinnen und Leser berühren, sondern alle Generationen.